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Die Federung des Wagens

21.06.2018

Die Menschheit strebt schon seit Jeher auf allen Gebieten zu immer größerem Komfort. Ob es sich nun um den Lebensraum handelt oder den Transport in Alltag, man möchte immer bequem und gemütlich sitzen. Der Lebensstil des modernen Europäers ist immer hektischen und schneller, den Hauptteil des Alltages verbringt man aber sitzend.

Die Federung des Wagens
Ob nun im Büro oder zuhause auf der Couch, der Mensch sitzt sehr viel und deshalb entwickeln sich auch viele Krankheiten bzw. Störungen die mit übermäßigem sitzen zusammenhängen. Das dauerhafte sitzen dehnt sich nämlich auch auf den Wagen bzw. den Transport allgemein in Alltag hinaus. Viele Berufstätige verbringen mehrere Stunden pro Tag im Wagen, entweder als aktive Fahrer oder als Passagiere. Genau deswegen ist es wichtig das man im Wagen bequem und wie sehr es nur geht, der Gesundheit entsprechend, sitz. 
Die Zeiten in denen die Fahrzeuge noch keine Federung besaßen sind längst vorbei und der moderne Wagen besitzt immer bessere Stoßdämpfer die den meisten Teil der Vibrationen, auch auf sehr holprigen Straßen, absorbieren und damit für Sicherheit und natürlich größeren Komfort sorgen. Die ersten Federungssysteme bestanden aus Blattfedern, später Schraubenfedern, die es den Rädern ermöglichen sich hoch und runter zu bewegen und damit die Stöße der Fahrt zu absorbieren. Die Stoßdämpfer beugen unerwünschtes springen bzw. hüpfen des Wagens bei der Fahrt vor, was nicht nur zum Komfort behilft, sondern auch für größere Sicherheit sorgt. Der Komfort und die Sicherheit sind die Hauptinteressen die man bei der Auswahl seines Stahlrosses hat und deshalb entwickeln die Hersteller diese Systeme immer weiter und streben zu Verbesserungen. Die Zukunft der Federung ist die sogenannte Luftfederung, die zurzeit einem kleinen Prozent der Oberklasse schon ausstattet, jedoch noch einen langen Weg machen muss um zum Generälen Ausstattung aller Wagen zu gehören. 
 
Wie sollte man für die Federung des Wagens sorgen? Die Einstellungen jeder Federung hängen vom Modell ab, sportlichere Modelle besitzen eine härtere Federung, die es dem Wagen ermöglichen stabiler bei größeren Geschwindigkeiten in die Kurven zu fahren. Dies ist ein Plus beim Rasen und erhöht die Sicherheit, bemerkt sich aber am Komfort, da man deshalb jeden Stoß intensiver im Wageninneren fühlt. Fährt man meist in der Stad legt man normallerweise mehr Wert auf den Komfort und sucht sich ein Wagen mit weicherer Federung die die meiste Kraft der Stöße und Vibrationen absorbiert und damit bequemer für die Passagiere ist. Fängt man an zu bemerken das die Federung nicht mehr so stark die Stöße absorbiert bzw. sich der Wagen nicht mehr wie uns bekannt war lenken lässt, solle man unverzüglich in eine Werkstatt fahren und den Wagen überprüfen lassen. Sind nämlich die Stoßdämpfer nicht mehr in top Form kann deren Feder brechen und noch weiteren Schaden am Wagen verursachen. 
 
Unabhängig von der Intensivität der Federung ihres Modelles sind allgemeine Ratschlage zur Vorbeugung von erhöhtem bzw. vorzeitigen Verschleiß der Federung zu beachten. Fährt man jeden Tag die gleiche Route entlang Weiß man bald wo die Hauptlöcher in den Straßen sind denen man ausweichen sollte, ist eine gewisse Straße in sehr schlechtem Zustand, sollte man sie allgemein vermeiden. Genauso sollte man Hindernisse wie z.B. die Bordsteinkante, mit minimaler Geschwindigkeit überwinden. Und mit Zwei Rädern am Bordstein und zwei noch auf der Straße, oder auf anderen unebenen Terrain für längere Zeit zu parken ist auch unerwünscht, da der Druck nicht gleichmassig verteilt wird.